Das Scala in Jena befindet sich in der 29. Etage des Jentowers und bietet daher bereits von der Lage her eine exklusive und ungewöhnliche Location. Man hat einen Ausblick über die gesamte Stadt und dazu die Möglichkeit, in mehr als 100 Metern Höhe zu speisen. Die großen Panorama Fenster erlauben einen fast ungetrübten Ausblick auf Jena. Allein die Location des Scala ist daher bereits so herausragend, dass sich ein Besuch lohnt.

Das Sharing Menü Konzept im Scala

Bei der Kulinarik geht das Scala aber auch einen interessante Weg und bietet exklusive Küche mit Gängemenüs in Verbindung mit dem Sharing Menü Konzept. Die Speisen und Gänge werden nicht direkt auf dem Tellener serviert, sondern in der Tischmitte platziert. Auf diese Weise können mehrere Gäste auch probieren, was der Gegenüber bestellt hat und auf diese Weise erweitert sich der Kreis von Aromen und Geschmäckern noch deutlich. Dazu ist dies ein sehr kommunikatives Konzept, da man sich darüber austauscht, was serviert wurde und wer gerade was probiert. Auf der Webseite des Scala heißt es daher auch dazu:

Essen & Livestyle sind ständig in Bewegung und so veränderten wir unser Konzept ohne dabei den Bezug zum Altbewährten zu verlieren. Wir sind überzeugt, Essen zu teilen, mit Menschen, die uns Nahe stehen, schmeckt überall besonders gut. Vielmehr geht es darum, den Menschen wieder die Kommunikation am Tisch nahe zu bringen. Der Fokus liegt auf Gerichten, die in der Mitte des Tisches platziert werden. So hat jeder die Möglichkeit in die Vielfalt der Geschmackswelten einzutauchen.

Sharing Konzept: viele Speisen auf dem Tisch

Serviert wird dabei eine internationale Küche, die sich aber auch von regionalen Produkten leiten lässt. Ein kleiner Nachteil des Sharing-Konzeptes bei den Speisen: die einzelnen Komponenten sind gut abgestimmt und abgeschmeckt und bieten herausragende Aromenfolgen, durch die selbstständige Auswahl der Speisen kann es aber vorkommen, dass Gäste Geschmacksabfolgen wählen, die nicht ganz so gut harmonieren. Bei einem festgelegten Menü hat der Küchenchef mehr Einfluss darauf, wie genau die einzelnen Komponenten zusammenwirken – das geht beim Sharing nicht ganz so einfach. Dafür haben die Gäste ein deutlich umfangreicheres Angebot an Aromen und Konsistenzen, die sie probieren können.

Hauptgang

Die Auswahl besteht aus einzelnen Komponenten oder direkt aus der Zusammenstellung als Drei- Vier oder Fünfgang-Menü. Dazu gibt es noch eine separate Lunch-Karte, ein Frühstücks-Büffet und auf Wunsch auch weitere Büffets.

Desert

Für den Weg ins Scala sollte man allerdings keine Probleme mit Fahrstühlen haben, denn die 29 Etagen ins Restaurant werden gleich durch zwei Fahrstühle möglich gemacht. Einer davon ist der Schnell-Aufzug des Jenatower, der die 27 Etagen in kürzester Zeit hinter sich bringt. Danach geht es mit einem kleineren Aufzug nochmal zwei Etagen höher ins Restaurant. Dort findet man dann auch die Aussichtsplattform des Jentowers mit der man einen Rundumblick auf die Stadt aus luftiger Höhe hat.

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